Pfad des Wolfes 2008
Am 28. August habe ich mich mit Yari und Maxi auf den Weg nach Loucna nad Desnou in Tschechien gemacht. Ich habe die Anreise ein wenig unterschätzt, es waren zwar "nur" ca. 600km, dafür habe ich jedoch ca. 8 1/2 Stunden benötigt. Bis nach Prag über die Autobahn war sehr angenehm, dann begann jedoch das Abenteuer: Noch 150 über Land mit miserabel ausgeschilderten Umleitungen und noch Anderen Überraschungen so dass ich erst gegen 19.30 Uhr im Camp angekommen bin. Nach den schon beschriebenen Anstrengungen der Alpenüberquerungen war ich total kaputt und habe mich gefragt wie ich die nächsten 2 Tage überstehen soll? Dann kam bei der Besprechung die nächste Überraschung. Am 1. Tag mussten bereits ca. 60km bestritten werden und es wurden Zeiten vorgegeben zu denen man an den Checkpoints sein musste, hält man die Zeiten nicht, wird man disqualifiziert. Es waren straffe Vorgaben die wir da bekommen haben und es war klar man muss schnell unterwegs sein um diese zu halten. Nach einem leckeren Essen gemeinsam mit den deutschen und österreichischen Dogtrekkern ging es dann früh ins (Feld-)Bett um für diese Herausforderung gerüstet zu sein.
Der Start erfolgte dann sehr früh am Morgen. Um 5.00 Uhr hat der Wecker geklingelt und um 6.00 Uhr bin ich mit meinen beiden Fellnasen an den Start gegangen. Ich habe mich entschieden mit Christopher Vajk ein Team zu bilden, hat es doch beim Dachstein-Dogtrekking so gut funktioniert mit uns beiden. Das Wetter war perfekt: trocken und nicht zu heiß. Es ging auf sehr gut (bis auf eine Stelle, die zum Verhängnis wurde) ausgeschilderten Wanderwegen durch eine beeindruckend schöne Mittelgebirgslandschaft. Nun zum Verhängnis: An einer Stelle sind wir auf eine ganze Horde Dogtrekker gestoßen, die verzweifelt nach dem richtigen Weg gesucht haben. Wir haben und angeschlossen und sind über nasse Wiesen gegangen um nach dem rechten Weg zu schauen. Den haben wir dann auch gefunden, jedoch waren meine Schuhe und Socken durchnässt. Die Füße fingen dann nach weiteren 10km zu brennen an wie Feuer und erste Blasen habe ich auch verspürt. Am 1. Checkpoint habe ich dann noch frische Socken angezogen, aber genutzt hat das nun leider auch nicht mehr viel. Es wurde immer mühsamer zu Laufen, aber der Wille im Biwak anzukommen war noch sehr groß. Christopher hat sich dann auf einem sehr unwegsamen Streckenabschnitt den Knöchel verknackst und hat beim 2. Checkpoint aufgegeben. Ich habe mich immer noch "weitergeschleppt" waren es doch "nur" noch ca. 15km bis zum Biwak. Bei Km 51 war es dann doch leider vorbei. Ich bin nur noch geeiert und konnte die Füßen nicht mehr abrollen und nur noch im Gänsemarsch unterwegs. Zu meinem Glück hat an gleicher Stelle ein tschechischer Dogtrekker aufgegeben und die Organisatoren bereits angerufen um abgeholt zu werden. Uns Drei hat er glücklicher Weise dann auch noch mitgenommen und dirket zum Biwak gebracht. Nach schnellem Aufbau meiner Schlafstätte (s. Bild) gab es dann noch eine Gulaschsuppe und ein Kofola zur Stärkung und dann ging es ab in den Schlafsack. Mein Ziel war es am nächsten Tag weiterzulaufen, meine Füße haben jedoch gestreikt und somit mussten wir leider zum Ausgangspunkt mit dem Auto gefahren werden. Nachdem am Abend alle Dogtrekker wieder da waren gab es noch eine Siegerehrung bei der reichlich Geschenke der Sponsoren an uns weitergegeben wurden und dann fand während einer super Abschlussfeier noch die schon fast obligatorische Tombola statt. Ich werde nicht ins Detail gehen, wie die Party war, ich sag nur soviel: Zu später Stunde habe ich mit Faltnapf auf dem Kopf wild mit Tschechen getanzt. Beweisbilder gibt es hier zu sehen. Die Rückfahrt am Sonntag war dann noch etwas schwieriger als die Hinfahrt, aber es war mal wieder ein tolles Erlebnis.
Mal eine ander Art der Vorbereitung auf ein Dogtrekking
Anfang August hat mich ein guter Freund nach einer gemeinsamen Tour eingeladen an einer Alpenüberquerung mit dem Mountainbike teilzunehmen. Die Vorbereitungen und das Training der Gruppe lief schon seit Anfang des Jahres und ich hatte das Glück mich einfach nur dazu gesellen zu müssen. Anfangs war ich mir nicht sicher ob ich das durchhalten kann, zumal nach der Rückkehr von diesem Abenteuer direkt im Anschluss das Dogtrekking "Der Pfad des Wolfes" in Tschechien anstand. Nach einer kurzen Überlegung und der Freigabe durch meine Familie, habe ich mich dann aber entschlossen mitzufahren. Es war die richtige Entscheidung. Die Tour (die sog. Albrecht Route) ging von Ehrwald (hier befindet sich die Talstation der Zugspitzbahn auf österreichischer Seite) an den Gardasee. Es war Abenteuer pur mit ca. 500km und ca. 12.000 zu bewältigenden Höhenmetern. Die Übernachtungen fanden in DAV-Hütten, urigen Hütten in Hochtälern und Pensionen im Tal statt. Die Gruppe was echt super drauf was dazu beigetragen hat, dass es ein unvergessliches Erlebnis bleiben wird. Beli (mein Freund) und ich sind die einzigen die die gesamte Tour auf dem Sattel verbracht haben (sehr zum Leidwesen meines Pos), die anderen haben teilweise auch verletzungsbedingt verkürzt oder haben Bus und Seilbahn genutzt um den ein oder anderen Km und Höhenmeter ein zu sparen. Die Tour war eine besonders gutes Trainingseinheit für meine Grundlagenausdauer und ich habe mich für das anstehende Dogtrekking perfekt vorbereitet gefühlt.
Zuwachs im "Rudel"
Hallo Chris! Ja, Du hast Recht, ich sollte regelmäßiger schreiben.
Hallo lieber Leser. Das ist Maxi, ein ehemaliger Laufhund in Not. Jetzt hat er ein neues zu Hause bei uns gefunden. Ich habe ihn kennengelernt, als wir beim Nordland Doghike im Waldviertel in Österreich waren und ich mir dort den ReKa Kennel angeschaut habe. Reini hat Maxi bei sich aufgenommen, nachdem sein Vorbesitzer aus Norddeutschland den Schlittenhundesport aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Nach langem Überlegen habe ich mich dann vor 2 Wochen dazu entschieden mit Yari ins Waldviertel zu fahren und zu schauen, ob wir 3 uns verstehen. Alles lief super. Wir sind gemeinsam gelaufen und haben kürzere Wanderungen gemacht, es war einfach zu warm um länger unterwegs zu sein. Dann bin ich mit Maxi noch mit dem Bike gefahren und habe einen kleinen Geschwindigkeitsrausch bekommen. Es ist unglaublich zu welchen Geschwindigkeiten ein Hound in der Lage ist. Eigentlich habe ich meine Entscheidung schon am ersten Tag getroffen, ich wollte ihn unbedingt mit nach Hause nehmen. So kam es dann auch. Nun seit fast 2 Wochen bei uns in der Familie kann ich nur sagen, es war die richtige Entscheidung. Maxi ist ein absolut genialer Hund. Ich hätte nie gedacht, dass ein 8 jähriger Schlittenhund sich so einfach in die Familie eingliedert. Er ist im Haus absolut ruhig und so kuschelig. Aber wehe das Zuggeschirr kommt draußen zum Vorschein, dann ist er außer Rand und Band und zieht und zieht und zieht.
Ich kann allen, die sich überlegen sich einen Hund zuzulegen und mit diesem dann auch noch Sport treiben wollen, empfehlen sich einen Hound auszusuchen und es gibt leider immer noch sehr viele dieser tollen Hunde in Not. Wer Informationen möchte, kann mich sehr gern kontaktieren oder auch hier nachschauen www.laufhundesport.at.
Dachstein Dogtrekking
Letztes Wochenende war ich mit Yari in Hallstatt um an einer Dogtrekking Veranstaltung teilzunehmen, die Geschichte schreiben wird. Es war das erste Dogtrekking des österreichischem Vereins Dogtrekking & More sowie Laufhundesport Austria welches über zwei Tage ging und man auf über 2.000 m unterwegs war. Donnerstag fand die übliche Einweisung durch Chris in die Strecke statt und danach das übliche Beisammensitzen im Gasthaus des Campingplatzes. Freitag dann der Start um 08:30 Uhr und dann ab in die Höhe. Ziel des ersten Etappe war die Krippenstein Lodge auf ca. 2.100 m Höhe. Nach ca. 7,5 h, erst durch anhaltenden Regen und dann in entsprechender Höhe durch Schnee, auf einer durch die Witterung verstärkt anspruchsvollen Strecke sind Yari und ich völlig durchnässt am Tagesziel angekommen. Nach einer heißen Dusche und trockenen Klamotten ging es dann zum gemütlichen Teil dieses Tages über. Erst interessante Gespräche bei einem wohl verdienten Weißbier dann ein super leckeres Essen gezaubert durch das super nette Team der Lodge (die übrigens sehr sehr hundefreundlich sind, der Chef selbst ist Musher und wohnt mit Schlittenhunden und Familie das ganze Jahr auf der Lodge). Anschließend holte Chris seine Gitarre hervor und wir haben bis in den nächsten Morgen hinein einen internationalen Hüttenabend gefeiert. Nach einem reichhaltigen Frühstück am Samstag ging es dann weiter, erst eine Runde über das Heibronner Kreuz durch Schnee verbunden mit abenteuerlichen Rutschpartien und dann ab nach unten ins Tal wieder zurück nach Hallstatt. Abends dann die Übergabe der Urkunden und Sachpreise und eine Tombola. Das Gasthaus des Campingplatzes war dann der Ort der Abschlußfeier, nachdem wir uns in der örtlichen Pizzeria eine riesige Pizza gegönnt hatten. Ich habe wieder so viel dazu gelernt über das Geschöpf Hund und wie andere Halter mit ihnen arbeiten. Es war eine absolut gelungene und atemberaubende Veranstaltung, die es unbedingt gilt zu wiederholen. Ein großes Lob an Chris, Mario und Thom die alles auf die Beine gestellt haben. Weitere Berichte über diese Veranstaltung und Links zu zahlreichen Fotogalerien findet man hier und hier.
Nordland Doghike
Hallo lieber Leser, ich war in den letzten Wochen ein wenig faul was das Schreiben angeht, dafür war ich viel unterwegs und habe viel mit Yari trainiert.
Vor 4 Wochen waren wir, alle Thuraus mit Hunden, im Norden Österreichs im Waldviertel bei Reinis ReKa Kennel wo das Camp für den Nordland Doghike aufgebaut wurde. Da wir dieses Dogtrekking Event mit vor- und nachgelagertem Urlaub verbunden haben sind wir schon am Mittwoch gestartet und Donnerstag in Litschau angekommen. Hier wurden wir sehr freundlich in Empfang genommen und haben es uns auf der Wiese gemütlich gemacht. Abends gab es dann in Reinis Haus leckeres Essen und nette und sehr informative Gespräche.
Da es keinen Strom gab, konnten wir gleich einmal austesten, ob unser Gespann auch Abenteuer tauglich ist. Es ist es, wir haben es geschafft von Donnerstag bis Sonntag ohne Strom auszukommen (gut zu wissen).
Freitag kamen dann die Vajks und wir haben begonnen alles aufzubauen. Gegen Nachmittag kamen dann auch schon die ersten Mitstreiter. Es war ein internationales Starterfeld aus A, CZ, D, SLO. Nachdem alles aufgebaut war haben wir es uns gemütlich gemacht und auf die Einweisung durch Chris und Mario in die Strecke gewartet. Noch am Abend habe ich mich entschieden mit Yari und Chayenne gemeinsam zu starten. Da es technisch kein schwieriges Gelände zu erwarten gab, war ich mir sicher, dass Chayenne es auf jeden Fall schafft. Da sie im Training immer dabei ist gab es keinen Zweifel und sie hat es erwartungsgemäß auch locker geschafft. Dann ging es relativ früh ins Bett um für den nächsten Tag fit zu sein.
Nach einem sehr leckerem gemeinsamen Frühstück ging es dann los. Ich bin gemeinsam mit Wolgang und Vita (Bild) gestartet und hatte auch vor mit ihnen gemeinsam ins Ziel zu kommen und nicht zu laufen sondern zügig zu gehen. Yari hatte sich das ganze anders überlegt. Ca. 100m nach dem Start haben uns die ersten "Läufer" überholt und Yari konnte sich das scheinbar nicht bieten lassen und hat vollgas gegeben. Mir blieb gerade noch Zeit mich von Wolfgang zu verabschieden und dann ging es los, ca. 42 km waren zu bewältigen. Landschaftlich war es ein Traum. Die Strecke war einfach toll ausgewählt, Streckenposten gab es 4 die von Chris Pfadfinder, tja wie sagt man, Kollegen oder Kameraden und teils ihm selbst besetzt waren.
Nach 6:26 h waren wir wieder im Camp und haben es in der 2. besten Zeit geschafft. Es war jedoch nicht unser (mein) Ziel so schnell wie möglich anzukommen, vielmehr ging es darum die Landschaft und die Teamarbeit zwischen den Hunden und mir zu erleben.
Nach einer kalten aber sehr erfrischenden Dusche unter Reinis Gartenschlauch ging es dann zu
dem gemütlichen Teil über. Zuerst gab es sehr leckere Nudeln mit Marios Spezialsoße und dann eine gemütliche Runde am Lagerfeuer mit Tombola und tollen Preisen.
Am Sonntag gab es nochmals ein gemeinsames Frühstück am Buffet und dann ging es ans Abbauen und Aufräumen. Für uns ging es aber zum glück noch nicht nach Hause. Wir haben noch eine Woche Urlaub in der Wachau bei Melk verbracht und einen Tag der Familie Vajk einen Besuch in Stetten in der Nähe von Wien abgestattet.
Weitere Berichte und auch Fotogalerien findet man hier www.dogtrekking.at und www.adventure-dogs.at
Das nächste Dogtrekking-Abenteuer kommt näher
Yari kann es kaum erwarten mich das nächste Mal durch die Gegend zu ziehen. Kommende Woche geht es nach Österreich zum Nordland Doghike. Chris und Mario laden ein zu einem "gemütlichen Spaziergang" über 40km in die nördlichste Stadt Österreichs, Litschau. Landschaftlich soll es wunderschön sein und die Strecke ein Traum. Ich bin sehr gespannt was uns dort erwarten wird. Das Starterfeld ist bunt gemischt: Vom erfolgreichen Musher über Wanderreiter bis hin zu routinierten Dogtrekkern aus Tschechien. Auch einige Deutsche haben sich angemeldet. Ich bin gespannt wen wir dort antreffen werden. Auch Wolfgang Hülbig aus Schierling wird dabei sein. Wir haben uns letzte Woche bei mir getroffen und entschieden einen Deutschen Dogtrekking Verein zu gründen. Vielleicht treffen wir in Litschau noch jemand der mitmachen möchte. Übrigens ist jeder herzlich eingeladen mitzumachen.
Unser Training hat sich gesteigert, damit ich nicht wieder aufgeben muss. Läufe von bis zu 3 Stunden stehen auf dem Trainingsplan. Ich fahre noch Fahrrad damit die Gelenke geschohnt werden. Die Strecken werden immer länger da sich schon langsam ein Trainingseffekt einstellt. In gleicher Zeit laufen wir immer weitere Strecken.
Ich freue mich schon riesig auf nächste Woche, diesmal wird die ganze Familie dabei sein, denn anschließend werden wir noch ein bischen Urlaub in Österreich machen.
Ein Bericht über die Veranstaltung wird folgen.
Wie alles begann und das erste Rennen in Tschechien
Yari und ich haben am letzten Wochenende unser erstes Dogtrekking-Rennen absolviert. Wir hatten uns über die beiden österreichischen Dogtrekker Christian Vajk und Mario Formanek zu dieser Veranstaltung angemeldet, denn mein Tschechisch ist praktisch nicht vorhanden, Mario beherrscht die Sprache glücklicher Weise. Ich habe mich von Christian dazu hinreißen lassen eine Strecke von ca 100 km mit Yari in Angriff zu nehmen. Das Training begann im Februar nachdem ich uns angemeldet hatte. Yari hat bis dahin noch nie ein Geschirr angehabt und bisher durfte er nicht an der Leine ziehen. Es war schon ein Abenteuer ihn dazu zu bewegen dass er mich über eine Leine mit Ruckdämpfer verbunden mit einem Bauchgurt an mir mit Kraft zu ziehen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat er es dann aber gelernt. Hier hat uns sein leider vorhandener Jagdtrieb endlich mal was genutzt. Während einem Trainingslauf, die immer so eine bis eineinhalb Stunden andauern, ist uns eine Herde Rehe in der Dunkelheit über den Weg gelaufen. Yari hat begonnen zu ziehen wie ein Irrer und ich hab ihn sowie die Rehe einen anderen Weg eingeschlagen haben, Yari aber immer noch unseren Weg in vollem Galopp eingehalten hat motiviert so gut ich konnte (ich hatte bei dem Tempo so meine Schwierigkeiten). Nun war es geschafft, Yari ist zu einem Schlittenhund mutiert und zieht seit dem auf Kommando und zieht und zieht. Jetzt war also die Grundlage geschaffen. Wir haben trainiert und trainiert, immer wieder Läufe und auch längere Wanderungen durchgeführt.
Der große Tag kam immer näher. Der Wohnwagen und der Bus wurden vorbereitet, das Material und die Ausrüstugen zusammengesucht und dann ging es los. Das erste Mal in meinem Leben nach Tschechien in die Nähe von Karlsbad, in den Böhmerwald.
Kurz nachdem uns das Navi auf den Campingplatz geführt hat (auf dem Man zu meinem Glück deutsch sprach) sind dann auch Christian, sein Sohn Christopher und auch Mario mit ihren Hunden eingetroffen.
Dann gab es abends noch die Einweisung in die Strecke und noch ein Bierchen und dann ab in den Wohnwagen schlafen. Am Freitag dann um 08.14 der Start und ab in das Abenteuer. Die Strecke war spuper markiert und es ging erst einmal so richtig schön in die Berge bis auf ca. 1200 Meter hoch. Nach guten 50 km musste ich leider aufgeben, denn meine Füße wollten mich nicht mehr Tragen. Yari war noch absolut fit und hätte die Strecke locker geschafft. Wir sind nach ca. 10 Stunden wieder auf dem Campingplatz angekommen und dann noch schnell was essen und ich war reif fürs Bett.
Ich weiß woran ich arbeiten muss: Höhenmeter machen ohne Ende und noch mehr Ausdauer trainieren.
Beim nächstem Mal werde ich es schaffen. Ziel ist es noch dieses Jahr in Österreich an zwei Veranstaltungen teilzunehmen und im Herbst werden wir wahrscheinlich nochmal nach Tschechien fahren und an einem 100 km Rennen teilnehmen.
Bilder vom Krusnohorsky Dogtrekking gibts hier.